Tag: Octavio Trindade

Anfang des Jahres machten sich Tom Kleinschmidt, Richard Naumertat, Erik Gross, Thomas Meinel, David Raderecht, Christian Döbrich und Octavio Trindade zusammen mit Team-Titus-Pro Vladik Scholz und Julius Dittmann auf nach Bali, um dort das neue Videoprojekt von Sebastian Linda zu produzieren.

„The Journey of the Beasts” heißt der dort produzierte Film, für den die Jungs insgesamt drei Wochen alles gegeben haben und mit pazifischer Hitze, Schlafmangel und roughen Spots zu kämpfen hatten. Die Arbeit, der Schweiß und die Schürfwunden scheinen sich definitiv gelohnt zu haben, wenn man sich diesen Trailer anschaut. Im August kommt dann das Full Lenght Video – wir freuen uns drauf!

Der Filmemacher Sebastian Linda meldet sich mit einem Großprojekt zurück. Nachdem Dresden bereits abgegrast und filmisch in die verschiedensten Bilder verpackt wurde, geht es nun auf eine große Reise. Mit tatkfäftiger Unterstützung von Titus wird sich die Crew, bestehend aus u.a. Tom Kleinschmidt, Erik Groß und Octavio Trindade, in ein fernöstliches Land aufmachen. Auch aus dem Team Titus soll bereits ein Fahrer die Koffer gepackt haben.

Selbstbewusst kündigt Sebastian eine bildgewaltige, mehrteilige Skateboarddokumentation an, die man per Crowdfunding unterstützen darf. Und man bekommt auch noch etwas für den Support, z.B. Originalabzüge von Erik, Skateworkshops oder ein Journey of the Beast Skateboard. Man darf also gespannt sein.

Radio Skateboards neustes Teammitglied hört auf den durchaus einfachen Namen Justin Sommer, und so easy wie sein Name klingt sieht es auch aus wenn er Skateboard fährt. Unterstützt wird er von unter anderem: Colin McLean, Conrad Bauer, Lennie, Valle und the one and only Sami Harithi.

Sebastian Linda ist mit einem neuen Kurzfilm zurück, der seinen Kindsheitstraum in bunten Farben und besonderen Slow Motion Aufnahmen Wirklichkeit werden lässt.

Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten einen Contest zu fahren. Es gibt Naturtalente, Taktiker und die ganz Nervösen, doch um euch mal ein bisschen den Contestskater an sich näher zu bringen, haben wir hier anhand des Beispiels vom vergangenen Relentless COS Cup Finale aus Rust eine kleine Auflistung gemacht.

1. Der Neuling
Er kommt bereits am Freitag Mittag pünktlich zum Opening der Practice Session und skatet so viel er kann. Er ist gestoked, das erste Mal die COS Bühne zu betreten, zu sehen wie alles funktioniert und auf der Quarter neben den Helden der letzten fünf Contestclips zu stehen. Im Practice schafft er viele Tricks, in seinem Run macht er wahrscheinlich beim ersten Ollie über die Box einen Hang Up und slammt hart. Aller Anfang ist schwer. Beispiel Rust: untere Hälfte Starterfeld Amateure.

2. Der Routinier
Er kennt das Spiel schon lange und hat große Contests schon vor zehn Jahren gewonnen. Er kommt hauptsächlich des Spasses wegen, alte Bekannte zu treffen und die Contestparty mitzunehmen, weil er mittlerweile einem anständigen Beruf nachkommt. Trotzdem sitzen die Tricks noch immer und ohne Druck von Sponsoren machen ihm Contests richtig Spass. Beispiel Rust: Laif Draasch, Andi Welther.

3. Der Taktische Wiederholer
Er wird das Wort ‘trainieren’ nicht benutzen, aber er wiederholt im Practice Abläufe ganz genau und überlegt sich seinen Run sekundiös. Er ist fit und besitzt die Gabe jeden Contest für sich entscheiden zu können, wenn er denn Stay On fahren würde. Doch kann es auch passieren, dass er sich selbst zu sehr unter Druck setzt. Beispiel Rust: Christoph Radtke, Alex Mizurov, Yannick Schall

4. Der Safety Fuchs
Er weiss genau, wie das Judgesytsem funktioniert und fährt flowig den Parcour ab. Seine Basics sitzen auch im Schlaf und Feeble Grinds, 5-0s und Kickflips kommen locker aus dem Fußgelenk geschüttelt. Er schafft es so gut wie immer bis ins Finale, doch wenn sich die anderen an krasse Tricks trauen, hat er das Nachsehen. Dafür fährt er so gut wie immer Stay On. Beispiel Rust: Jeremy Reinhard, Flo Westers.

5. Das Kid
Er ist durchschnittlich 14 Jahre alt und steht kurz vor der Pubertät. Die Basics sitzen schon ziemlich gut und auch wenn es am Pop noch ein wenig mangelt, ist er beim Publikum beliebt. Allerdings läuft er Gefahr einen Kiddiebonus zu bekommen, was bei den Großen nicht gerne gesehen ist. Beispiel Rust: diesmal irgendwie niemand.

6. Der Showman
Er geniesst das Rampenlicht und wenn alle Augen auf ihn gerichtet sind. Am besten eignet sich für ihn der Moment zwischen den Runs, in denen er einen krassen Trick probiert und der Moderator seinen Namen durchsagt. Spätestens im dritten Versuch schafft er dann den Trick und lässt sich – irgendwie auch verdient – von der Menge feiern. Beispiel Rust: Farid Ulrich

7. Der Kreative
So wie er auf der Strasse fährt, sucht er sich auch auf einem Contest den besonderen Trick – wenn er denn überhaupt auf einen Contest kommt, der nicht weiter als 50km von zu Hause weg ist. Ihm sind Platzierungen egal und er geniesst es hauptsächlich für 60 Sekunden dem Practice Trouble zu entkommen und mal kurz den Parcour für sich zu haben. Mehr als Semi-Finale ist meist nicht drin, ist aber auch nicht schlimm. Beispiel Rust: Stephan Pöhlmann, Lennie Burmeister

8. Der Publikumsheld
Er fährt schnell und clean, er macht krasse Tricks und geht lieber auf Risiko, als dass er ins Finale kommt. Das lieben die Leute und so wird er stets am meisten angefeuert. Er fängt seine Runs direkt gut an, doch am Ende hat er zu viele Bails, um richtig was zu reissen. Dafür ist er bei Best Tricks Contests weit vorne und gibt generell alles. Beispiel Rust: Octavio Trindade, Glenn Michelfelder, Vladik Scholz

9. Der Siegertyp
Er ist die ideale Kombination aus 3., 4. und 8. Er fährt die Halle mit Leichtigkeit in Grund und Boden, ohne dass es für ihn anstrengend wird. Vor seinem zweiten Final Run lehnen sich die Judges meist entspannt zurück, um seinen anstehenden Stay On Run mit krassen Tricks besser geniessen zu können. Vor allen Dingen aber freut er sich noch richtig über einen Contestsieg und verspritzt in bester Formel 1 Manier den Sekt in Richtung Publikum. Beispiel Rust: Der neue Deutsche Meister Louis Taubert!

Ergebnisse COS Cup Finale Rust:
1 Louis Taubert
2 Matthias Wieschermann
3 Denny Pham
4 Christoph Radtke
5 Alex Mizurov
6 Yannick Schall
7 Jost Arens
8 Jeremy Reinhard
9 Florian Westers
10 Octavio Trindade

Best Trick Contest:
Denny Pham – Nollie FS Noseslide Big Spin Out

Ergebnisse Titus Locals Only Finale:
1. Roman Ebersbach
2. Alex Horn
3. Marlon Schollmeier
4. Cornelius Rabe
5. Oliver Reinicke
6. Harald “Harry” Burlgin
7. Johannes Keschke
8. Sebastian Hofbauer
9. Jan Tewes
10. Tom Stielow

Ergebnisse COS Cup Gesamtwertung 2012 Street:
1 Louis Taubert
2 Alex Mizurov
3 Yannick Schall
4 Florian Westers
5 Denny Pham
6 Tom Kleinschmidt
7 Alex Ring
8 Christoph Radtke
9 Farid Ulrich
10 Stephan Pöhlmann

Gangstershit to da fullest? Gibt es meistens von der Skatemafia, die auch im Skate Sauce Video einen Part haben. Auf Biggie. Also gut.

Cyril Jackson ist neu auf Baker. Und nicht der Bruder von Michael. Seine Firing Line ist sowas von dope. Dig it.

Adrian Vega sagt uns nicht viel, deshalb lassen wir sein Skating reden. Ich glaube es hat “Killer” gesagt.

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Bring Da Truckaz ist der Name des Contests, der am Wochenende in Dresden statt fand. Mit dabei: Mizze, Octavio Trindade, Erik Groß und weitere Ripper gaben sich die Ehre.

Am 21.04 dieses Jahres eröffnete das Skate Deck auf dem Boom! Store in Bochum seine Pforten. Gekommen sind u.a Michi von Fintel, Andi Welther, Kaio Hillebrand, Octavio Trindade, Kerem Elfer und viele weitere bekannte Gesichter aus allen Teilen der Republik. Das Eröffnungswochenende bot neben feinstem Skateboarding auch noch Live Musik, Bier und einfach eine gute Zeit. Der Park ist geöffnet, also schaut doch mal vorbei, wenn ihr in der Nähe seid. Der Skatepark ist wirklich einzigartig in seiner Art und die Atmosphäre beim Sonnenuntergang ist der Shit.

Hinter diesem glanzvollem Titel verbirgt sich die grandiose Kameraarbeit von Sebastian Linda, der Skater wie Erik Gross, Octavio Trindade, Tom Kleinschmidt als auch noch ein paar andere Skater aus seiner Umgebung wunderschön in Szene gesetzt hat. Eine Homage an Skateboarding.