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03. September 2010
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Kilian Heuberger - Interview
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Kilian Heuberger ist eine Maschine. Aber wie das mit Maschinen so ist, manchmal gibt es Fehlermeldungen. Im letzten Jahr hat ihn eine Verletzung am Sprunggelenk erwischt und dafür gesorgt, dass er fast ein halbes Jahr nicht mehr skaten konnte. Mit Trannieskaten, frischer Motivation und einer neuen Perspektive ist er wieder da. Und man sollte wissen, was das bedeutet. Unsere Diagnose: Kilian Heuberger.

Interview: Holger von Krosigk
Fotos: Christoph Maderer / Phil Pham
Kilian, du bist nach langer Verletzungspause wieder da. Wie viel Prozent Heuberger haben wir jetzt vor uns?
Das kommt drauf an wo. Im Bowlfahren bin ich so fit wie nie zuvor, weil ich damit erst durch die Verletzung angefangen habe. Stufen fahre ich einfach noch nicht, weil das noch zu riskant für mein Sprunggelenk ist. Mittlerweile wurde das Sprunggelenk fast ein Jahr sehr wenig belastet, also konzentriere ich mich auf andere Sachen. Generell würde ich sagen: 80%. Aber es geht jeden Tag ein bisschen mehr und der Pop entwickelt sich...
Und du bist durch die Verletzung viel mehr Transition gefahren, oder?
Auf jeden Fall. Es macht natürlich super Spaß, Trannie zu fahren, aber es ist auch chilliger für den Körper als die ganze Zeit nur Curbs oder Stufen zu fahren. Alleine nur wenn du cruist und pullst, ohne überhaupt das Coping zu berühren – das macht schon so viel Spaß...
Wie lange warst du weg vom Fenster?
Die Zeit ganz ohne Skaten war letztendlich nicht so lange wie man denkt, weil ich bis kurz vor der OP noch gerollt bin. Ganz ohne Skaten? Vielleicht fünf Monate. Bis kurz davor war auch gar nicht klar, wie kaputt das Gelenk wirklich ist. Zuerst hieß es nur Außenbandriss und dann hat sich herausgestellt, dass eigentlich alles kaputt war...
Diagnose?
Am Ende hieß es dann: Knorpel- und Knochenabsplitterung im Sprunggelenk. Den Knorpel und die Splitter haben sie entfernt und in den Kopf des Sprunggelenks haben sie reingebohrt, damit das Knochenmark da herauswachsen kann. Weil da mehr oder weniger der Knorpel fehlt, ist der Knochen sehr anfällig und dadurch, dass das Knochenmark rauswächst, ergibt das dann einen so genannten „Wundknorpel“. Das ergibt eine Art Narbe, die recht stabil ist. Das Gelenk läuft nicht ganz so rund, aber sie haben mir gute Chancen gegeben, dass ich noch ein paar Jahre habe, in denen ich Gas geben kann.
Und danach?
Sie meinten nur, dass man es nicht abschätzen kann, weil sich jedes Gelenk anders entwickelt. Aber ich müsste ungefähr fünf Jahre haben, in denen ich so viel skaten kann wie ich will. Danach kann es sein, dass das Narbenknorpel abgenutzt ist und dann wird eventuell Knorpel aus der Hüfte entnommen.
Was sagen die Ärzte in so einer Situation zu Skateboarding? Haben sie dir erklärt, dass du völlig verrückt bist, deinen Körper überall runterzuschmeißen?
Naja, ich war eh bei einem Spezialisten. Am Anfang haben die Ärzte mich nur als Freizeitsportler abgestempelt und ich musste immer erklären, dass das schon ein bisschen mehr Belastung ist und ich das etwas professioneller mache. Ich musste eben klarstellen, dass das für mich wichtiger ist als für Leute, die nur einmal die Woche fahren. Und dadurch bin ich auch immer weitergeleitet worden, auch zu Ärzten die ausschließlich Hochleistungssportler operieren. Der Arzt, der mich operiert hat, zum Beispiel, ist ein recht bekannter Sprunggelenksspezialist, der hätte eh nur Leistungssportler operiert. Der hat das auf jeden Fall ernst genommen und ihm war klar, dass man beim Skateboardfahren Hochleistung bringen muss. Und wie bei anderen Sportarten ist es wichtig ganz fit zu sein, halb fit ist gar nichts wert. Aber man weiß ja nie, wie sich Dinge entwickeln. Es gibt immer wieder Leute, von denen man nicht glaubt, dass sie überhaupt wieder laufen können und sie kommen zurück – oder umgekehrt. Danny Way hat man schon zehn Mal abgeschrieben und er kommt immer wieder zurück.
Hast du in der Zeit nach der OP Skateboarding weiter verfolgt oder war das Thema erst mal durch?
Schon eher wenig. Wenn man verletzt ist, will man das auch nicht, gerade wenn man nur auf der Couch liegen kann. Vielleicht liegt das bei mir auch daran, dass die wenigsten meiner Homies Skater sind. Wenn man mit fünf Skatern unterwegs ist, wird doch wieder über Skaten geredet, und „Switch Frontside Heel das Set runter!“ und so weiter. Aber das ging mir gar nicht so.

Bs Disaster / Pic: Maderer
Wie hast du Skateboarding wahrgenommen, als du verletzt warst?
Mir wurde da klar, wie sehr das alles am Limit ist. Es gibt so viele kleine Entscheidungen, die dich entweder komplett aus dem Leben knocken, wo du dann ein halbes Jahr nicht mehr laufen kannst. Oder du fährst einfach weiter und realisierst gar nicht wie gefährlich das ist. Das hat man ja auch bei den Megaramps gesehen. Entweder du machst den 10m hohen, riesigen 540° über die Quarter oder du zerschellst und stirbst fast. Da merkt man wie hart das an der Grenze ist. Beim Streetskating genauso, siehe Arto Saari in Really Sorry vor ein paar Jahren. Er macht den Nollie etwas sketchy, will ihn nochmal machen, rutscht ein bisschen vom Tail und dann ist es erst mal aus.
Bist du nach der langen Verletzung eher übermotiviert oder vorsichtig?
Beides. Ich gebe Vollgas bei Sachen, bei denen ich mich nicht verletzten kann. Aber nur weil da irgendwo schöne 20er-Stufen stehen, springe ich nicht gleich runter. Aber wenn ich Bowl oder andere Spots fahre, will ich mich pushen und mein Skaten auch auf ein anderes Level bringen. Früher habe ich so viele Flips gemacht und war insgesamt eher technisch unterwegs, aber das steht bei mir gerade im Hintergrund. Am besten baut man das Boardgefühl auf, indem man einfach skatet, und das geht teilweise im Bowl am besten.
Hast du vor Skateboarding auch noch andere Sportarten gemacht?
Ja, Fußball von sechs bis sechzehn. Das war nicht so lange, aber ich habe eben früh angefangen.
Ganz untalentiert warst du wahrscheinlich nicht, oder?
Ja, ging schon. Ich habe damals mit Philipp Lahm zusammen gespielt und ich hatte kurzzeitig auch die Chance, mit ihm zu Bayern zu gehen. Aber das war mehr so ein Ding ... er war super jung und sie wollten jemanden mitnehmen, der halbwegs gut war, damit Philipp sich bei Bayern wohl fühlt. Schlecht war ich natürlich nicht, aber ich wäre da sicher auch schnell auf die Ersatzbank gerutscht. Wer weiß, wie man sich entwickelt hätte, aber es wäre auch nie mein Ding gewesen. Wenn du mit zehn Jahren gefragt wirst, ob du vier- oder fünfmal die Woche trainieren willst – nein Danke, eher nicht. Philipps Vater hatte schon in der dritten Liga gespielt und bei dem war das schon ziemlich im Blut gelegen. Er hat noch früher angefangen als ich, mit fünf. Mit elf hat er dann gewechselt. Damals in der E-Jugend haben wir die anderen Mannschaften schon heftig vermöbelt. Ich weiß noch genau, das war das letzte Jahr mit dem kleinen Feld und wir waren die einzigen, die überhaupt den Ball bei einer Flanke vor das Tor gekriegt haben. Wenn du so jung bist, ist es ja gar nicht so einfach, den Ball überhaupt hoch zu flanken. Auf jeden Fall habe ich immer die Flanken direkt vors Tor gespielt und Philipp: Bumm, hat das Ding immer reingeköpft. Wir haben die Liga da schon ziemlich auseinander genommen – das war schon witzig damals. Irgendwo war schon abzusehen wo das bei ihm hinführt und wir haben immer gesagt, „wenn Philipp nicht Profi wird, wer dann?“ Da war alles da – Talent, Ehrgeiz, völlige Hingabe, alles.
Als Ur-Münchner, der für Trap fährt, bist du ja auch ziemlich oft in Hamburg, oder?
Ja, schon. Gerade durch das Trap Video war ich öfters da. Der Filmer kommt ja auch aus Hamburg. Aber ich bin auch viel bei Freunden wie Ben Wes. Mir gefällt es da auf jeden Fall ganz gut.
Und was sagt ein Bayer zu den Mentalitätsunterschieden zwischen Hamburg und München?
Naja, ich bin da schon fast in der Mitte. Ich war so oft in Hamburg und habe mich da so im Dialekt angenähert – ich kann auch schon ganz gut „schnacken“. Mir merkt man das Bayerische nicht mehr so an. Es war sogar so, dass man mir nicht mal glauben wollte, dass ich aus Bayern komme. Da war ich mit Globe in Würzburg und dann war da so ein Shoptyp, der mir das partout nicht glauben wollte. Ich war halt auch ne Weile davor in Norddeutschland und dann musste ich die ganze Zeit diskutieren. Er immer: „Und von wo bist du nach München gezogen?“ Und ich dann, „nein, aus München! Born and raised quasi!“. Das wollte er nicht so wirklich verstehen, dass ich aus Bayern komme und so einen krassen Dialekt habe und Sachen wie „Digga, geht ab“ und so sage.

Fs Shovit / Pic: Phil Pham
Wir haben 2008 und Style wird im Skaten groß geschrieben. Denkst du, das wird im Moment ein bisschen übertrieben - mit Treflip-Schere hier, Fuß wegstrecken da?
Irgendwo geht es schon in eine richtige Richtung. Man will ja schönes Skaten sehen und man sieht auch unglaublich viel schönes Skaten. Aber ich denke, dass Lockerheit einfach gewinnt. Du siehst ja auch, ob jemand die Riesenschere macht, weil er sie machen will, oder ob er locker ist und er es so macht, wie es ihm gefällt. Das mit dem Tricks extra stylish machen ist ja die Entwicklung seitdem bestimmte Tricks so verschrieen waren – Hardflip Klappmesser, Fs Flip durch die Beine oder Benihana. Seitdem achtet man mehr auf Style und Technik. Es gab schon immer „In-Tricks“, denke ich. Im Skaten wird einfach alles immer technischer und genauer. Man achtet auf immer mehr Kleinigkeiten. Treflip Schere mit Vorderfußcatch, Sw Heel mit Fuchsstellung catchen und so. Ich denke, das ist schon okay so.
Wie sieht es mit Fashion aus, ist das übertrieben? Mit zwei New Era Cap-Koffern zum Contest und so?
Naja, aber dann gibt es wieder die anderen, die dann extra versifft ankommen und nur ein Shirt und ein Schweißband das ganze Wochenende tragen. Das spaltet die Lager auf. Aber das ist schon gut so, Skater sind tolerante Menschen und ich denke, es spaltet sich nicht ab. So lange man trotzdem eine Crew ist, ist das gar nicht so schlecht. Man muss nur gleichzeitig akzeptieren dass es egal ist. Auf Kleidung achtet man schon mehr, wenn man älter wird. Das ist bei mir auch mehr als mit 16 oder 17. Aber das kommt auch durch die Sponsoren. Wenn man kein Geld und wenige Klamotten hat, ist alles egal, aber durch die Sponsoren sucht man sich das genauer aus. Mir ist das aber ziemlich latte und ich muss auch nicht vor dem Shooting noch umziehen oder so.

Fs Boardslide / Pic: Christoph Maderer
Bleiben wir bei der deutschen Skateszene. Warum schafft es niemand, nach ganz oben zu kommen, obwohl wir so viele Talente haben?
Naja, es gab schon früher Leute wie Veith oder Klaus Dieter Span, die immer wieder drüben waren. Ich denke spontan, dass es extrem hart ist und dass es hart ist das aufrecht zu erhalten. Aus anderen Ländern ist das vielleicht einfacher. Ich will nicht sagen, dass es die deutsche Gemütlichkeit ist aber man guckt halt auch auf andere Sachen. Vielleicht noch mehr als in anderen Ländern, mehr Optionen offen halten, zweites Standbein, und das ist von der Mentalität her, dass man ganz nach Amerika müsste, dort jahrelang ackern und man weiß nicht was dann kommt, wie die Gesundheit dann ist. Und dann doch eher gesagt haben, dann lieber nicht. Oder in Deutschland die Connection offen halten und einen Job in der Szene haben. Irgendwo auch Sicherheitsdenken. Mentalität der Deutschen.
Europäer legen Wert auf andere Dinge.
Ja, man will die alten Freunde nicht verlieren und alles ist mehr wie eine Family. Aber es wird ja auch nicht mit dem großen Geld gelockt. Und man lässt sich nicht anstecken, weil da nicht der Typ ist der gerade noch Am war und zwei Jahre später voll die Kohle hat und plötzlich mit dem krassen Auto und den Juwelen vorfährt.
Bs Smith / Pic: Phil Pham
Gehen wir ein paar Leute durch. Was ist mit Chris Pfanner?
Ich denke – mal abgesehen von seinem Skatekönnen – dass er sich unglaublich gut rar macht. Er sucht alles sehr genau aus, das merkt man. Gerade die Sache mit Antihero. Es ist ja nicht so, dass das das finanziell beste Angebot gewesen wäre. Es war eher so eine Sache, die einfach das verkörpert, worauf er Bock hat. Er selbst verkörpert etwas und hat schon immer sein Ding durchgezogen. Und er gibt Gas und geht ab, wie man an seinem Trickrepertoire auch sieht.
Nächster Kandidat: Alex Mizurov?
Gute Frage. Ich glaube, es ist schwierig. Klar, er ist sehr jung und da kann sich in Amerika noch viel entscheiden. Durch das Game of Skate hat er die ganze Welt gehypet und er hat sich natürlich einen Namen gemacht, wenn man ihn automatisch in einem Atemzug mit Chris Cole erwähnen muss – und das auch zu Recht beim Game of Skate. Er muss nur weiter für die Leute da drüben interessant bleiben und sich gut entwickeln. Aber das ist schwieriger wenn man aus dem Ausland kommt. Ich denke, das ist der Grund, warum es die Leute hier nicht geschafft haben. Die Amis haben den Fuß in der Tür und der Deutsche muss in dem halben Jahr, in dem er drüben ist fast noch mehr leisten.
Willow?
Ich habe ja auch so viele Sachen darüber gehört, die ich auch nicht ausplaudern will. Aber ich hoffe natürlich immer nur das Beste und ich glaube, dass er vom Tricklevel her ein sehr eigener Skater ist. Er ist nicht der Typ, den du auf jeden Contest schicken kannst und er macht nicht jeden Trick in jedem Versuch. Aber er hat diese Gabe, hin und wieder völlig verrückte Sachen zu bringen, Sachen, die gar nicht gehen. Von daher kann ich mir vorstellen, dass er wahnsinnig viel Erfolg haben kann und auch bei Flip in die Pro-Liga kommen könnte – wobei das gerade bei einer Company wie Flip, eine der krassesten Firmen der Welt, fast noch schwerer ist als anderswo.
Lem?
Ich denke, er geht seinen Weg, er ist auf dem richtigen Weg und hatte die Leute um sich herum, die darauf geachtet haben, dass alles okay ist. Jascha Muller als sein Team Manager zum Beispiel. Er hat sich gekümmert, dass er mit den richtigen Leuten in Kontakt kommt. In Amerika kann man sich ja auch leicht verpulvern. Da ist er mit Chocolate auch an der richtigen Adresse. Plan B sucht eh nur den nächsten superkrassen Skater und bei Chocolate kommt es auf Style an und darauf, dass er gut repräsentiert. Lem ist super consistent und man schaut ihm gerne zu, das passt.

Fs Crooks / Pic: Phil Pham
Wie meinst du wird man heutzutage als Deutscher im Ausland wahrgenommen?
Ich glaube nicht, dass einem da noch ein negatives Image anhaftet. Dafür gab es zu viele Leute, die da gute Werbung für uns gemacht haben. Ich denke, generell gibt es nicht so viele Klischees über uns – außer vielleicht die Effizienz, oder dass man besonders viel arbeiten kann.
Du bist ja auch ziemlich effizient. Wenn man dich bei einer Session beobachtet wirkst du meistens ziemlich konzentriert und hakst einen Trick nach dem anderen ab. Ist das immer noch so und woher kommt das?
Ja, das ist bei mir auch nicht wirklich weniger geworden! Das habe ich gerade erst vorgestern wieder erlebt, als wir Fotos gemacht haben. Wir waren an einem Rail und ich habe voll gemerkt, wie das bei mir ist ... dass ich nicht aufhören kann. Das ist nicht wie beim Reden, dass ich einfach eine Pause machen und dann weitermachen kann. Das kriege ich nicht hin. Ich probiere den Trick, muss zurück gehen, das Rail wieder abchecken, und wenn ich einmal rauskomme ist es so, als müsste ich den Schalter von Neuem wieder umlegen. Ich kann nur kurz einen Schluck trinken, ganz kurz labern, aber sobald ich eine Minute Pause mache, ist da eine Sperre. Ich habe gemerkt, wie ich immer wieder dieselben Dinge gemacht habe. Ich kam mir schon fast vor wie Reynolds, der immer überall drei mal drauftippt. Es ist so als ob einen der Wille zwingt, den Trick zu machen – und sobald ich kurz Pause mache ist er weg, die Luft raus.
Skateboarding und Wahnsinn liegen ja auch nah beieinander.
Ja, die Leute am Spot haben mich auch ein bisschen komisch angeschaut, weil ich immer mentaler wurde und immer wieder das Rail angeschaut habe. Man wird immer besessener. Man muss immer mehr seinen kleinen Ritualen folgen, um überhaupt beim nächsten Versuch klar denken zu können. Oft ist es auch so, dass es gerade nach einem Slam gut läuft. Du denkst, jetzt habe ich mich aufs Maul gelegt und bin eh ein bisschen verletzt, jetzt kann es nicht mehr schlimmer werden. Meistens ist es genau der Versuch danach, der klappt. Das sind die kleinen psychologischen Tricks, mit denen man arbeitet.
Kilian, vielen Dank für dieses Interview.

Switch Ollie / Pic: Davy van Laere
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