Während diese Zeilen entstehen, ist es leider amtlich: Die Arbeiter sind just dabei Fasen in die Curbs am Musem zu flexen. Was das bedeutet, braucht hier nicht mehr erwähnt zu werden. Lange Diskussionen mit dem stellvertenden Bürgermeister Guido Kahlen lassen auf eine baldige Alternative hoffen, doch die Verprechungen die Domplatte bis dahin skateable zu lassen, blieben unerfüllt. Dies ist vielleicht der traurigste Moment in der Geschichte der Domplatte.