09. September 2010
OFF FOCUS VERGESSENE VIDEOHELDEN
Scott Kane - Bootleg 3000 - (2002) Scott Kane hatte im Bootleg 3000 (sozusagen der Vorreiter von Deathwish Skateboards)Video einen Mörderpart von sechs Minuten Länge. Mit Tricks wie sw heel fs noseslide an amtlichen Handläufen, dicken Fliptricks Stufen runter oder Bs Nosebluntslides an 11er Rails, war er seiner Zeit einer der besten Newcomer im Business. Sein Style war clean und mit guten Sponsoren im Gepäck, haben viele in ihm einen der ganz Grossen für die folgenden Jahre gesehen. Nach seinem Überpart im Bootleg Flick gab es immer wieder mal kleine Auftritte von ihm - Jedoch nie wieder etwas, was diesen ersten Eindruck überbieten konnte. Schade eigentlich.

Momentaner Stand: Skatet noch, ist aber derbe fett geworden.



Trainwreck - Transworld "In Bloom" - (2002) "Everything this guy does, he does it to the extreme" sind Andrew Reynolds Worte während das Bild einen Trainwreck beim Tätowierer zeigt - So sieht das Intro von Alex "Trainwreck" Gall´s Enderpart in Transworld´s "In Bloom" aus. Sein Skating ist dementsprechend - Kompromisslos und rough, dennoch auch technisch und stylisch. Ein Trick, der im Gedächtnis bleibt ist auf jeden Fall sein Bs Nosbluntslide am Brooklyn Banks Rail. Und wenn man bedenkt, das P-Rod, Chris Cole, Tony Trujilo oder auch Mikey Taylor für seinen Part nach vorne gerutscht sind, zeigt das nur wie gut Trainwreck war zu der Zeit. Das von Ewan Bowman und Jon Holland gefilmte Video war seine Einführung und gleichzeitig auch einziger Meilenstein in der Skateboardgeschichte. Gerüchten zufolge musste er nach einer heftigen Knieverletzung das Skaten an den Nagel hängen.

Momentaner Stand: Ist angeblich dem Party Lifestyle verfallen und aufgegangen wie ´en Hefekloß.



Lenny Kirk - Timecode, Alien Workshop (1997) Lenny Kirk war einer der ersten, der zeigte das sketchy skaten nicht unstylisch sein muss und machte als erster einen switch bs 5-0 an S.F´s legendären Hubbaledge. Sein Part in AWS´s "Timecode" stach aus dem restlichen Skating heraus, da er Moshermoves aber auch Ledgetricks vereinte, was zu dieser Zeit sehr schwer von der Skateszene angenommen wurde. Zum Zeitpunkt des Videos gingen jedoch schon Gerüchte rum, das er nicht mehr skaten würde und sein Leben der Kirche gewidmet hat. Das spiegelte sich auch in seinem Part wieder, in dem er zu dem Gospelsong "Highway to heaven" durch die Strassen San Franciscos skatet. Fragt man Amipros nach Lennie Kirk, hört man immer wieder verrückte Geschichten über den Jesusfreak. Sein Part in "Timecode" hätte für ihn jedoch der Beginn einer grossen Karriere sein können. Hätte. Wer diesen Part nicht kennt, angucken.

Momentaner Stand: Skatet nicht mehr. Ist Vater von 2 Kindern. Location: Unbekannt.



Justin Case - Street Cinema City Stars (2001) Spanky, Devine Calloway, P-Rod und Mikey Taylor waren um 2000 herum auf City Stars Skateboards. Mit im Team und in ihrem Erstlingswerk "Street Cinema" war Justin Case, der einen mindestens so guten Part hatte wie seine Teamkollegen. Nachdem alle Newcomer nach dem City Stars- Video schnell zu anderen Firmen gegangen sind, ist Justin als letzter auf dem sinkenden Schiff geblieben. Nach seinem Videopart hat er lange nichts von sich hören lassen, obwohl viele darauf gewartet haben, das er seinen verdienten Platz im Skateboarding findet. Doch auch wie schon bei "Trainwreck" wurde aus dem lockeren Lifestyles eines gesponsorten Skaters schnell ein einziger Partylifestyle und das Skaten rückte immer mehr in den Hintergrund. In einem letztens veröffentlichen Interview im Netz sagte er explizit, das er in Zukunft vom Knast fernbleiben will. Also hat er scheinbar in den letzten Jahren gut Scheisse gebaut. Somit ist er ein weiteres Beispiel, wie Leute auf ihrem Höhepunkt in falsche Gefilde abdriften.

Momentaner Stand: Skatet wieder nur für den Fun, versucht clean zu bleiben und mit viel Glück sehen wir in Zukunft wieder etwas mehr von ihm.

Sein Part hier! - Scott Kane - Bootleg 3000 - (2002) Scott Kane hatte im Bootleg 3000 (sozusagen der Vorreiter von Deathwish Skateboards)Video einen Mörderpart von sechs Minuten Länge. Mit Tricks wie sw heel fs noseslide an amtlichen Handläufen, dicken Fliptricks Stufen runter oder Bs Nosebluntslides an 11er Rails, war er seiner Zeit einer der besten Newcomer im Business. Sein Style war clean und mit guten Sponsoren im Gepäck, haben viele in ihm einen der ganz Grossen für die folgenden Jahre gesehen. Nach seinem Überpart im Bootleg Flick gab es immer wieder mal kleine Auftritte von ihm - Jedoch nie wieder etwas, was diesen ersten Eindruck überbieten konnte. Schade eigentlich.

Momentaner Stand: Skatet noch, ist aber derbe fett geworden.



Trainwreck - Transworld "In Bloom" - (2002) "Everything this guy does, he does it to the extreme" sind Andrew Reynolds Worte während das Bild einen Trainwreck beim Tätowierer zeigt - So sieht das Intro von Alex "Trainwreck" Gall´s Enderpart in Transworld´s "In Bloom" aus. Sein Skating ist dementsprechend - Kompromisslos und rough, dennoch auch technisch und stylisch. Ein Trick, der im Gedächtnis bleibt ist auf jeden Fall sein Bs Nosbluntslide am Brooklyn Banks Rail. Und wenn man bedenkt, das P-Rod, Chris Cole, Tony Trujilo oder auch Mikey Taylor für seinen Part nach vorne gerutscht sind, zeigt das nur wie gut Trainwreck war zu der Zeit. Das von Ewan Bowman und Jon Holland gefilmte Video war seine Einführung und gleichzeitig auch einziger Meilenstein in der Skateboardgeschichte. Gerüchten zufolge musste er nach einer heftigen Knieverletzung das Skaten an den Nagel hängen.

Momentaner Stand: Ist angeblich dem Party Lifestyle verfallen und aufgegangen wie ´en Hefekloß.



Lenny Kirk - Timecode, Alien Workshop (1997) Lenny Kirk war einer der ersten, der zeigte das sketchy skaten nicht unstylisch sein muss und machte als erster einen switch bs 5-0 an S.F´s legendären Hubbaledge. Sein Part in AWS´s "Timecode" stach aus dem restlichen Skating heraus, da er Moshermoves aber auch Ledgetricks vereinte, was zu dieser Zeit sehr schwer von der Skateszene angenommen wurde. Zum Zeitpunkt des Videos gingen jedoch schon Gerüchte rum, das er nicht mehr skaten würde und sein Leben der Kirche gewidmet hat. Das spiegelte sich auch in seinem Part wieder, in dem er zu dem Gospelsong "Highway to heaven" durch die Strassen San Franciscos skatet. Fragt man Amipros nach Lennie Kirk, hört man immer wieder verrückte Geschichten über den Jesusfreak. Sein Part in "Timecode" hätte für ihn jedoch der Beginn einer grossen Karriere sein können. Hätte. Wer diesen Part nicht kennt, angucken.

Momentaner Stand: Skatet nicht mehr. Ist Vater von 2 Kindern. Location: Unbekannt.



Justin Case - Street Cinema City Stars (2001) Spanky, Devine Calloway, P-Rod und Mikey Taylor waren um 2000 herum auf City Stars Skateboards. Mit im Team und in ihrem Erstlingswerk "Street Cinema" war Justin Case, der einen mindestens so guten Part hatte wie seine Teamkollegen. Nachdem alle Newcomer nach dem City Stars- Video schnell zu anderen Firmen gegangen sind, ist Justin als letzter auf dem sinkenden Schiff geblieben. Nach seinem Videopart hat er lange nichts von sich hören lassen, obwohl viele darauf gewartet haben, das er seinen verdienten Platz im Skateboarding findet. Doch auch wie schon bei "Trainwreck" wurde aus dem lockeren Lifestyles eines gesponsorten Skaters schnell ein einziger Partylifestyle und das Skaten rückte immer mehr in den Hintergrund. In einem letztens veröffentlichen Interview im Netz sagte er explizit, das er in Zukunft vom Knast fernbleiben will. Also hat er scheinbar in den letzten Jahren gut Scheisse gebaut. Somit ist er ein weiteres Beispiel, wie Leute auf ihrem Höhepunkt in falsche Gefilde abdriften.

Momentaner Stand: Skatet wieder nur für den Fun, versucht clean zu bleiben und mit viel Glück sehen wir in Zukunft wieder etwas mehr von ihm.

Sein Part hier! Scott Kane - Bootleg 3000 - (2002) Scott Kane hatte im Bootleg 3000 (sozusagen der Vorreiter von Deathwish Skateboards)Video einen Mörderpart von sechs Minuten Länge. Mit Tricks wie sw heel fs noseslide an amtlichen Handläufen, dicken Fliptricks Stufen runter oder Bs Nosebluntslides an 11er Rails, war er seiner Zeit einer der besten Newcomer im Business. Sein Style war clean und mit guten Sponsoren im Gepäck, haben viele in ihm einen der ganz Grossen für die folgenden Jahre gesehen. Nach seinem Überpart im Bootleg Flick gab es immer wieder mal kleine Auftritte von ihm - Jedoch nie wieder etwas, was diesen ersten Eindruck überbieten konnte. Schade eigentlich.

Momentaner Stand: Skatet noch, ist aber derbe fett geworden.



Trainwreck - Transworld "In Bloom" - (2002) "Everything this guy does, he does it to the extreme" sind Andrew Reynolds Worte während das Bild einen Trainwreck beim Tätowierer zeigt - So sieht das Intro von Alex "Trainwreck" Gall´s Enderpart in Transworld´s "In Bloom" aus. Sein Skating ist dementsprechend - Kompromisslos und rough, dennoch auch technisch und stylisch. Ein Trick, der im Gedächtnis bleibt ist auf jeden Fall sein Bs Nosbluntslide am Brooklyn Banks Rail. Und wenn man bedenkt, das P-Rod, Chris Cole, Tony Trujilo oder auch Mikey Taylor für seinen Part nach vorne gerutscht sind, zeigt das nur wie gut Trainwreck war zu der Zeit. Das von Ewan Bowman und Jon Holland gefilmte Video war seine Einführung und gleichzeitig auch einziger Meilenstein in der Skateboardgeschichte. Gerüchten zufolge musste er nach einer heftigen Knieverletzung das Skaten an den Nagel hängen.

Momentaner Stand: Ist angeblich dem Party Lifestyle verfallen und aufgegangen wie ´en Hefekloß.



Lenny Kirk - Timecode, Alien Workshop (1997) Lenny Kirk war einer der ersten, der zeigte das sketchy skaten nicht unstylisch sein muss und machte als erster einen switch bs 5-0 an S.F´s legendären Hubbaledge. Sein Part in AWS´s "Timecode" stach aus dem restlichen Skating heraus, da er Moshermoves aber auch Ledgetricks vereinte, was zu dieser Zeit sehr schwer von der Skateszene angenommen wurde. Zum Zeitpunkt des Videos gingen jedoch schon Gerüchte rum, das er nicht mehr skaten würde und sein Leben der Kirche gewidmet hat. Das spiegelte sich auch in seinem Part wieder, in dem er zu dem Gospelsong "Highway to heaven" durch die Strassen San Franciscos skatet. Fragt man Amipros nach Lennie Kirk, hört man immer wieder verrückte Geschichten über den Jesusfreak. Sein Part in "Timecode" hätte für ihn jedoch der Beginn einer grossen Karriere sein können. Hätte. Wer diesen Part nicht kennt, angucken.

Momentaner Stand: Skatet nicht mehr. Ist Vater von 2 Kindern. Location: Unbekannt.



Justin Case - Street Cinema City Stars (2001) Spanky, Devine Calloway, P-Rod und Mikey Taylor waren um 2000 herum auf City Stars Skateboards. Mit im Team und in ihrem Erstlingswerk "Street Cinema" war Justin Case, der einen mindestens so guten Part hatte wie seine Teamkollegen. Nachdem alle Newcomer nach dem City Stars- Video schnell zu anderen Firmen gegangen sind, ist Justin als letzter auf dem sinkenden Schiff geblieben. Nach seinem Videopart hat er lange nichts von sich hören lassen, obwohl viele darauf gewartet haben, das er seinen verdienten Platz im Skateboarding findet. Doch auch wie schon bei "Trainwreck" wurde aus dem lockeren Lifestyles eines gesponsorten Skaters schnell ein einziger Partylifestyle und das Skaten rückte immer mehr in den Hintergrund. In einem letztens veröffentlichen Interview im Netz sagte er explizit, das er in Zukunft vom Knast fernbleiben will. Also hat er scheinbar in den letzten Jahren gut Scheisse gebaut. Somit ist er ein weiteres Beispiel, wie Leute auf ihrem Höhepunkt in falsche Gefilde abdriften.

Momentaner Stand: Skatet wieder nur für den Fun, versucht clean zu bleiben und mit viel Glück sehen wir in Zukunft wieder etwas mehr von ihm.

Sein Part hier! - http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=22505170 - copy&paste!!!

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